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Partnerschaft für mehr Nachhaltigkeit: „ISC3“ und „Carbon13“ unterstützen gemeinsam Start-ups
Mittwoch, 03. Juni 2026
| Redaktion
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Nachhaltigkeit: Die Zusammenarbeit soll die Entwicklung wirkungsvoller Lösungen für globale Nachhaltigkeitsherausforderungen beschleunigen, Dr. Alexis Bazzanella, Direktor ISC3 Innovation Hub
Die Zusammenarbeit soll die Entwicklung wirkungsvoller Lösungen für globale Nachhaltigkeitsherausforderungen beschleunigen, Dr. Alexis Bazzanella, Direktor ISC3 Innovation Hub, Bild: ISC3

Nachhaltigkeit bleibt eine der zentralen Herausforderungen für Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft. Insbesondere Innovationen aus den Bereichen Chemie, Klima- und Umwelttechnologien spielen eine wichtige Rolle, um Ressourcen effizienter zu nutzen, Emissionen zu reduzieren und nachhaltige Wertschöpfungsketten aufzubauen. Vor diesem Hintergrund haben das International Sustainable Chemistry Collaborative Centre „ISC3“ und der Venture Builder „Carbon13“ eine strategische Partnerschaft vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Start-ups und Gründer im Bereich nachhaltiger Chemie gezielt zu fördern und deren Markteinführung zu beschleunigen.

Beide Organisationen wollen ihre Kompetenzen und Netzwerke bündeln, um Innovationen zu identifizieren, die einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Dabei stehen insbesondere junge Unternehmen im Fokus, die nachhaltige Technologien, Produkte oder Prozesse entwickeln. „‚Carbon13‘ und ‚ISC3‘ verbindet die Mission, langfristig wettbewerbsfähige Innovationen für mehr Nachhaltigkeit zu fördern. Dafür treibt das ISC3 eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie voran, die nachhaltige Technologien, Prozesse und Produkte entlang von Lieferketten verankert“, sagt Dr. Thomas Wanner, Managing Director von „ISC3“.

Nachhaltigkeit als gemeinsames Ziel der Partnerschaft

Im Rahmen der Kooperation wollen beide Organisationen ihre Programme und Aktivitäten stärker miteinander verzahnen. Geplant sind gemeinsame Initiativen, die Start-ups beim Aufbau tragfähiger Geschäftsmodelle unterstützen und den Zugang zu Investoren, Experten und internationalen Netzwerken erleichtern. Darüber hinaus sollen junge Unternehmen von den Erfahrungen beider Partner profitieren. Die Zusammenarbeit verbindet Kompetenzen aus den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Unternehmertum und schafft damit zusätzliche Möglichkeiten für die Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle.

Netzwerke stärken und Nachhaltigkeit schneller in die Praxis bringen

Ein wichtiger Bestandteil der Partnerschaft ist der Ausbau gemeinsamer Netzwerke. Innovatoren, Investoren, Mentoren sowie regionale und internationale Partner sollen künftig enger zusammenarbeiten, um nachhaltige Innovationen schneller in den Markt zu bringen. „Durch die Verzahnung unserer Kompetenzen, Programme und internationalen Netzwerke an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Unternehmertum können wir die Entwicklung wirkungsvoller Lösungen für globale Nachhaltigkeitsherausforderungen beschleunigen“, erklärt Dr. Alexis Bazzanella, Direktor des „ISC3 Innovation Hub“. „Davon können die jungen Unternehmen weltweit sehr profitieren.“

Gemeinsame Veranstaltungen fördern Wissenstransfer

Die Partner planen verschiedene Workshops, Veranstaltungen und Innovationsformate. Dazu gehört unter anderem ein Workshop zu nachhaltiger Chemie und den „Simplified Key Characteristics“ für die aktuelle „Carbon13“-Kohorte. Darüber hinaus erhalten Start-ups die Möglichkeit, im Rahmen des „ISC3 Global Start-up Service“ an weiteren Veranstaltungen teilzunehmen. Geplant sind beispielsweise Workshops zu Themen wie Investorenansprache, Teamaufbau und Unternehmenskultur. Der Austausch von Erfahrungen und Best Practices soll die Entwicklung der jungen Unternehmen zusätzlich unterstützen.

Starke Ökosysteme voranbringen

Nach Einschätzung beider Organisationen reicht technologische Innovationskraft allein nicht aus, um nachhaltige Lösungen erfolgreich zu etablieren. Entscheidend sind funktionierende Ökosysteme, die Gründer bei Skalierung, Finanzierung und Marktzugang unterstützen. „Mit dem ‚ISC3‘ haben wir dank seiner fest verankerten Strukturen und seines umfangreichen Netzwerks in der Welt der nachhaltigen Chemie den idealen Partner gefunden, um unsere Gründer zu unterstützen. An Innovationskraft und Unternehmergeist mangelt es nicht. Es bedarf jedoch eines starken Ökosystems, damit Lösungen skaliert werden und ganze Branchen zum Besseren verändert werden können. Wir werden eng zusammenarbeiten, um dies zu verwirklichen“, sagt Simon Dierks, Country Lead Germany bei „Carbon13“.

Internationale Unterstützung für mehr Nachhaltigkeit

Die neue Partnerschaft unterstreicht die wachsende Bedeutung internationaler Kooperationen bei der Förderung nachhaltiger Innovationen. Durch die Bündelung von Know-how, Netzwerken und Unterstützungsangeboten wollen „ISC3“ und „Carbon13“ dazu beitragen, dass vielversprechende Start-ups schneller marktfähige Lösungen entwickeln können. Im Mittelpunkt stehen dabei Innovationen, die Unternehmen dabei unterstützen, Klima- und Umweltziele zu erreichen und nachhaltige Technologien entlang globaler Wertschöpfungsketten zu etablieren.

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